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Vom
Alten Volk lernte ich, daß diese Erde und auch die Menschen,
die hier leben, von astralen Parasiten besetzt sind, die den
Menschen in alter Zeit in Gestalt von Drachen erschienen. Das Alte
Volk zeigte mir auch auf welche Weise es möglich war, die
eigene Seele und die von anderen Menschen von diesen Drachen zu
reinigen. Michael Harner spricht in seinem Buch von
„exenartigen Wesen“, die ihm in einer schamanischen Reise
begegneten und behaupteten, sie seien die Herren der Welt. Ich
glaube es ist wichtig zu unterscheiden zwischen diesen
„echsenartigen“ Ungeheuern und der Familie der tatsächlich
auf diesem Planeten existierenden Echsen, die natürlich in
keiner Weise negativ sind. Bei weiteren Reisen lernte ich von
verschiedenen geistigen Lehrern, daß die Drachen verstorbene
Seelen sind, die nicht von diesem Planeten stammen. Ich lernte,
daß die Drachen wie „echsenähnliche Wesen“
aussehen, weil sie schon seit vielen Millionen Jahren auf
dieser Erde sind und das erste Mal die Dinosaurier besetzt haben,
die hier auf der Erde lebten. Nach der langen Zeit, wo jetzt
die Drachen die Menschen besetzen, werden sie vielleicht bald
ähnlich wie wir aussehen. Die Drachen besetzen Menschen,
das heißt sie suchen ein Loch in der Aura eines Menschen,
eine Negativität, ein Gefühl von Hass, Wut, oder
Aggression. Drachen werden angezogen, von allen negativen Gefühlen
und von übermäßiger Gier. Drachen versuchen beim
Menschen diese Gefühle zu verstärken und die Menschen zu
manipulieren mehr von diesen Energien zu produzieren. Menschen
erleben dann zunächst ein wohliges Gefühl und denken,
sie könnten mehr Macht erlangen, wenn sie sich diesem fremden
Einfluss hingeben. Diese Gefühle kommen direkt aus den
Gehirnfunktionen, die wir evolutionär gesehen mit den
Dinosauriern teilen. Die Drachen haben eben über viele
Millionen Jahre gelernt diese Gehirnfunktionen zu
manipulieren. Wenn man einem Drachen Einlass in seine Seele
gewährt hat, versucht dieser einen permanent dazu zu
manipulieren den „Traum“ des Drachen zu leben. Die dabei frei
werdenden Energien saugt er ab und füllt damit seine astrale
Parallelwelt an, in der er lebt. Drachen nähren sich
besonders von Gefühlen der Angst, Wut, und Hass, weil dies
die Gefühle sind, die zu ihrem „Traum“ oder Trauma
gehören.
Die Herkunft der Drachen
Die
Drachen kommen aus einem weit entfernten Teil unserer Galaxis. Sie
lebten dort auf einem eigenen Planeten und waren dort die am
weitesten entwickelte Art. Sie wurden erschaffen, von einer
gütigen großen Mutter, die eine besonders starke,
robuste Art erschaffen wollte. Diese große Mutter ist die
Hüterin der Gruppenseele der Drachen.
Die
Drachenwesen wurden sehr stark und sie wurden sehr robust - aber
sie wurden auch sehr grausam.
Meiner
Meinung nach durchleben alle Arten in ihrem evolutionären
Prozess der Weiterentwicklung durch viele Inkarnationen diese
Phase der Grausamkeit. Man kostet die Möglichkeiten aus, die
man hat, wenn man die eigene Macht energisch gegen andere Wesen
einsetzt und diese unterwirft. Diese Handlungen werden nur
ausgeübt von Wesen, die nicht wahrnehmen können, daß
es einen karmischen Zusammenhang zwischen den eigenen Taten der
Gegenwart und den Ereignissen der Zukunft gibt. Sobald Wesenheiten
in ihrem Entwicklungsprozess voranschreiten und die Folgen ihrer
Taten begreifen können, beenden sie die Phase der
Grausamkeit. Doch die Drachenwesen hatten mit ihrem Weg, der
Dominanz und Unterwerfung anderer Lebensformen zu viel Erfolg. Sie
gingen diesen Weg immer weiter, solange bis sich der Planet, den
diese damals bewohnten, gegen sie stellte. Ich weiß nicht
genau auf welche Weise der Planet der Drachenwesen seine Kinder -
auslöschte, ich meine es wäre durch eine Art
Virusepidemie passiert, die alle dahinraffte. Normalerweise
gelangen Wesen nach ihrem Tod durch die Hilfe von geistigen
Führern in eine für sie bestimmte Dimension des
Übergangs, wo sie vorbereitet werden auf ihre nächste
Inkarnation. Die Drachen wollten diesen Weg nach ihrem Tod
jedoch nicht gehen, sie wollten nicht einsehen, daß sie
einen Irrweg eingeschlagen hatten und sie wollten ihren Weg der
Dominanz auch im Tode noch weiterverfolgen. Nach dem Gesetz
der Herausforderung konnten ihre geistigen Führer nicht
eingreifen, weil sie nicht darum gebeten wurden. Den Drachen
gelang es nach ihrem Tode ihr altes Planetensystem zu verlassen
und durch das Tor einer sterbenden Sonne Einlass zu erhalten in
unsere „Ecke“ des Sonnensystems. Dieses Tor war der sterbende
Siriusstern, , von dem wir heute wissen, daß er als
erloschener, unsichtbarer Riese den sichtbaren Sirius umkreist.
Ein Drachen kann
genauso an einen besseren Ort gebracht werden, wie andere
verstorbene Seelen. Nur muss man dabei bedenken, daß die
Drachen eben nicht von diesem Planeten kommen und deshalb auch in
eine Dimension außerhalb unseres Planetensystems gebracht
werden müssen. Helfen können einem dabei die Großen
Krieger, die in die Sonne gezogen sind. Wenn man sie darum bittet,
weil die Sonne ein Tor zum Universum ist. Aber noch wichtiger
ist es diejenigen darum zu bitten, die zuständig dafür
sind die verlorenen Seelen der Drachen wieder in ihr richtiges
Raum - Zeit Gefüge zu bringen. Denn es ist so, daß alle
Drachen auch Schutzgeister und Geistführer haben. Wesen,
deren Aufgabe es ist, die verlorenen Seelen der Drachen an ihren
richtigen Ort zu bringen. Aber natürlich weigern sich die
Drachen, einen Kontakt mit diesen geistigen Führern und der
Mutter ihrer Gruppenseele aufzubauen. Doch man kann ihnen ja
dabei helfen.
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